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Das war das Gateway Gov und Legal Tech Forum

präsentiert durch den Gateway Förderverein

Panel Personen auf der Bühne
Marc Kley auf der Bühne vor Publikum
Blick in das Publikum
Tanja Zirnstein auf der Bühne
Stefan Glasmacher auf der Bühne
Julia Hodapp auf der Bühne am Micro
Blick in das Publikum
Networking im InnoDom Cologne
Networking
Alle Speaker auf der Bühne

Der Staat als Kunde: Was sind die Herausforderungen, wenn Start-ups auf Verwaltung treffen? Was sind die besten Praktiken, diese zu nehmen? Fragen wie diese klärten wir gestern beim Gateway Gov & Legal Tech Forum. Denn: Gute Kooperationen treiben Innovationen voran – auch in Verwaltung und Justiz-, wenn man weiß, wie. 

Durch die Einführung neuer Technologien und der fortschreitenden Digitalisierung müssen sich die öffentliche Verwaltung und die Justiz zurzeit einer umfangreichen Transformation stellen. Um Deutschland als einen der führenden Wirtschaftsstandorte attraktiv und wettbewerbsfähig zu erhalten, bedarf es eines handlungsfähigen öffentlichen Sektors und einer Justiz, die Verfahren rechtzeitig und effizient abwickelt.

Das Wichtigste in Kürze:

Einstiegsbarrieren bewusst angehen: Lange Entscheidungswege und komplexe Vergabeverfahren bremsen Innovation. Formate wie Pilotprojekte oder Innovationsbudgets können Start-ups schneller an Bord holen. Gleichzeitig zeigen sie öffentlichen Einrichtungen frühzeitig, was funktioniert. Das Vergaberecht bietet mehr als nur einen Weg.

Zusammenarbeit: Innovation in Verwaltung und Justiz entsteht nicht im Alleingang. Offene Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Behörden ist der Schlüssel für nachhaltige Lösungen.

Strukturen schaffen, um das Tempo zu erhöhen: Von Checklisten bis zu klaren Vergabekriterien: Wer Transparenz und Vorbereitungsstrukturen schafft, spart Zeit und fördert Vertrauen. So werden aus Ideen schneller echte Produkte.

Fazit: Die Hürden sind da – ja. Aber es gibt gute Wege, sie zu überwinden.

Fotografie: Lena Baumeister