Rang 2 im Deutschen Startup Monitor 2026: Die Uni Köln bleibt gründungsfreundlichste Volluniversität
Die Universität zu Köln bringt besonders viele Gründerinnen und Gründer hervor – das gilt 2026 wie bereits in den Vorjahren. Das zeigt der am Montag veröffentlichte Deutsche Startup Monitor, die jährliche Analyse des Startup-Verbands. Die Uni Köln sichert sich zum zweiten Mal in Folge Platz 2 der gründungsfreundlichsten Hochschulen und verbessert dabei ihr Ergebnis sogar leicht gegenüber dem Vorjahr. Sie bleibt damit die gründungsfreundlichste nicht-technische Volluniversität Deutschlands. Nur die RWTH Aachen bringt mehr Gründerinnen und Gründer hervor.
Der DSM zeigt auch: Hochschulen und Forschungseinrichtungen machen bei der Gründungsförderung einen guten Job. Jedes zweite Start-up wurde von ihnen unterstützt. 70 Prozent dieser Gründer*innen sagen, dass diese Hilfe wichtig oder sehr wichtig war.
Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Rektor der Universität zu Köln, hält fest:
„Als Universität wollen wir wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur gewinnen, sondern mit ihnen Wirkung in Wirtschaft und Gesellschaft entfalten. Gründungen sind dafür ein wichtiger Weg: Sie bringen neue Ideen in die Anwendung und schaffen Lösungen für konkrete Herausforderungen. Dass so viele Gründerinnen und Gründer ihren akademischen Weg an der Universität zu Köln gegangen sind, freut uns deshalb sehr und bestärkt uns darin, Transfer und unternehmerisches Denken weiterhin konsequent zu fördern.“
Erfolge wie diese sind nur möglich, weil unser Rektorat Transfer und Gründung zentral in der Hochschulstrategie verankert hat – dafür ein herzliches Dankeschön. Genauso danken wir den Gateway Hochschulen Köln – TH Köln, Deutsche Sporthochschule Köln, Rheinische Hochschule Köln und CBS International Business School – für die hervorragende Zusammenarbeit.
